Newsletter Q3

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Zur Immobilienwirtschaft

ambrosia im Finale mit Integration von IT-Umfeldern in der Medizintechnik 

„Wo sind die Innovationen im Facility Management?“ Dieser Frage geht die FM-Innovationsbörse der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ in diesem Jahr zum zweiten Mal nach und kürt die Finalisten auf großer Bühne im Rahmen eines zweitägigen Events. Aus den eingereichten Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsideen wurden zwölf Bewerbungen ausgewählt, die sich am 25. und 26. Oktober 2017 in Düsseldorf präsentieren. Mit der Startnummer 3 steht nun auch David Knollmann von der ambrosia im Finale.

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Quelle Foto: Der Facility Manager

Sein Thema: „Integration von IT-Umfeldern in der Medizintechnik“. „Pflegepersonal ist knapp“, so David Knollmann: “Mit Beacons und Trackern kann das Personal spürbar entlastet werden. Sie ermöglichen etwa die exakte Verortung von ortsveränderlichen Geräten oder auch Krankenhausbetten und bieten relevante Daten zur Analyse von Bewegungsmustern und -abläufen.“ Lauf- und Wartezeiten lassen sich so deutlich reduzieren. Die FM-Innovationsbörse findet statt im Mercure Hotel Düsseldorf Kaarst, Königsberger Straße 20, 41564 Kaarst. Weitere Informationen und das komplette Programm findet man hier: https://www.facility-manager.de/innovationsboerse/


Zum CBRE Supplier of the Year 2017

Der weltweit größte integrierte Immobiliendienstleister auf dem gewerblichen Immobiliensektor, CBRE, hat die besten deutschen Lieferanten ausgezeichnet. Im Rahmen des Supplier Events der CBRE GWS IFM Industrie GmbH im Palais Frankfurt erhielt die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH den Preis als „Supplier Partner of the Year 2017“ in der Kategorie Project Support.

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Viele der bekanntesten Unternehmen der deutschen FM-Dienstleistungsbranche waren dabei, als sich CBRE erstmals mit ihren wichtigsten Lieferanten in Deutschland traf. Als Preferred Supplier erhielten sie Gelegenheit, ihre Leistungsportfolios für Deutschland und andere europäische Länder den operativen Teams und dem Management der CBRE im Rahmen einer Ausstellung  vorzustellen. Das Palais Frankfurt bot einen würdigen Rahmen für dieses Networking-Event. Ein mit Spannung erwartetes Highlight dabei: Die Verleihung der Preise für den Best Supply Partner of the Year 2017, der in fünf Kategorien verliehen wurde: „M&E“, „Soft Services”, „Hard Services”, „Overall Services” und – „Project Support, Supply Partner of the Year 2017“. Sieger wurde die Ambrosia FM Consulting & Services GmbH aus Bad Oeynhausen.

„Diese Auszeichnung aus den Händen der CBRE erhalten zu haben, ist für uns eine große Ehre“, so Dennis Diekmann, Geschäftsbereichsleiter compliance & services bei der ambrosia. „Und eine solche Ehre gebührt immer auch den Kunden und den Mitarbeiterteams, mit denen Projekte erfolgreich und nutzenstiftend umgesetzt werden können“, bedankte sich Dennis Diekmann, der den Preis entgegennahm. „Wir fühlen uns einmal mehr darin bestärkt, dass Empathie, Erfahrung und Weiterbildung in Kombination mit einer auf den Kunden zugeschnittenen strukturierten Vorgehensweise die wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg bilden. Dabei muss der spürbare und messbare Nutzen für den Kunden stets im Mittelpunkt stehen.“

CBRE ist – in Bezug auf den Umsatz im Geschäftsjahr 2016 – das größte globale Immobiliendienstleistungsunternehmen. Mit mehr als 75.000 Mitarbeitern in über 450 Büros steht CBRE Investoren und Immobiliennutzern als Partner für alle Immobilienbelange weltweit zur Seite. CBRE bietet ein breites Spektrum an integrierten Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie: von der strategischen und technisch-wirtschaftlichen Beratung wie u. a. beim An- und Verkauf oder der An- und Vermietung, über die Verwaltung und Bewertung von Immobilien bis hin zum Portfolio-, Transaktions-, Projekt- und Facility-Management. CBRE bietet über alle Assetklassen hinweg maßgeschneiderte Beratung aus einer Hand. Die CBRE Group, Inc. (NYSE:CBG), ist ein Fortune-500- und S&P-500-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien. Seit 1973 ist CBRE Deutschland mit seiner Zentrale in Frankfurt am Main vertreten, weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. www.cbre.de


Zu den Leistungen

„Mobile Lösungen richtig implementieren – mit mera: unabhängig und erfolgreich im Einsatz

mera

Die Notwendigkeit einer mobilen Unterstützung der Prozesse im Gebäudebetrieb ist weitestgehend erkannt. Und die Anforderungen seitens der verantwortlichen Anwender nehmen weiter zu. Doch parallel sind auch Unsicherheiten entstanden, denn nicht alle IT-Hersteller sahen sich der Dynamik der Digitalisierung und Mobilisierung des Datenmanagement dauerhaft gewachsen. Die unterschiedlichen Arten von mobilen End-Usern, eine Fülle unternehmensspezifischer Systeme, individuelle Bedürfnisse, Systeminhalte darzustellen, und vor allem verschiedenste Endgeräte führten bereits in technologische Sackgassen. Mit der Mobile-App mera hat ambrosia einen in der Praxis bewährten und erfolgreichen Weg eingeschlagen: mera basiert auf hochspezialisierter Technologie für mobile Anwendungen und den Erfahrungen aus dem Facility Management in die branchenspezifischen Ausprägungen. Endkunden und CAFM-Hersteller arbeiten mit mera – der APP, die alles verbindet.

Die Vorteile im Überblick:

  • Plattform-Unabhängigkeit: Verfügbar für iOS, Android, Windows 7/8.1/10 und HTML
  • Intelligenter Offline-Modus inkl. Businesslogik im Offline-Betrieb
  • Backend-Unabhängigkeit: X-Backend-Systeme zeitgleich anbinden in einer Applikation
  • Nativer Client: keine HTML 5 APP, inkl. APP-Sharing
  • Konfigurieren statt Entwickeln: Schnelle Anpassung und Rollout durch Systemadministrator
  • Enorm schneller ROI durch schnelle Reaktionsfähigkeit und einfache App-Pflege
  • Unterstützt Barcode, RFID, NFC, GPS, mobiles Drucken
  • Integration von Foto & Audio, digitalen Dokumenten & Unterschrift
  • Konform mit CAFM-Connect

mera

Weitere Informationen finden Sie in der mera Broschüre hier zum Download


Zum Kundennutzen

MANN+HUMMEL

MANN+HUMMEL optimiert FM-Prozesse mit Unterstützung der ambrosia bei Auswahl und Einführung eines CAFM-Systems.

Einer der weltweit führenden Filtrationsspezialisten hat seinen Hauptsitz in Ludwigsburg bei Stuttgart. MANN+HUMMEL heißt das Unternehmen, welches vor über 70 Jahren als kleines Filterwerk gegründet wurde und heute als global agierende Unternehmensgruppe weltweit an über 80 Standorten mit etwa 21.000 Mitarbeitern moderne Filtrationslösungen entwickelt. „Leadership in Filtration“ – das ist die Vision von MANN+HUMMEL und daran arbeitet das Unternehmen unentwegt.

Laden Sie sich hier den vollständigen Kundenbericht herunter.


Zu Betreiberverantwortung

REG-IS Tage 2017: „Vorstände in Immobilien- und FM-Branche tun noch zu wenig!“

Wolfgang Schäffer, Ulrich Glauche (Rödl & Partner), Thomas Schade und Dennis Diekmann (ambrosia).

Die Vorgaben des Gesetzgebers auf der europäischen, nationalen und regionalen Ebene zur Einhaltung der Betreiberverantwortung sind komplex und streng. Unglücke wie der Brand in einem Londoner Hochhaus bringen die dringende Notwendigkeit zur Einhaltung dieser Vorgaben für kurze Zeit ins Bewusstsein der Verantwortlichen, doch dann wird nicht selten weiter gemacht wie zuvor. Das aber liegt weniger an der operativen Ebene in den Unternehmen, die die Verantwortung für Immobilien und Facility Management tragen. Vielmehr haben Vorstände und Geschäftsführer oftmals zu wenig für das Thema übrig. Dabei wurde während der von Rödl & Partner und Ambrosia Consulting & Services GmbH gemeinsam ausgerichteten REG-IS Tage 2017 deutlich: Um den Überblick über die relevanten Regelwerke zu behalten und die Compliance herbeizuführen, stehen die passenden IT-Werkzeuge, Prozessstrukturen und Standardformate längst bereit.

Wer die Vielzahl der für sein Unternehmen relevanten gesetzlichen Vorgaben, Richtlinien  und Regelwerke überblicken möchte, kann das ohne geeignete IT-Unterstützung und ohne fachlich versierte Beratung kaum bewältigen. Zu vielfältig sind die Vorgaben, die zudem einer steten Erweiterung und Aktualisierung unterliegen. Und wer dann noch etwa bei Wartung, Prüfung und Instandsetzung nicht über Transparenz und geeignete Standardprozesse verfügt, wird in seinem Verantwortungsbereich nur schwer die erforderliche Compliance herbeiführen können. Insbesondere aber gefährdet er damit die Gesundheit und leider auch das Leben von Menschen. Es verwundert daher nicht, das entsprechende Fach- und Informationsveranstaltungen schon seit Jahren großes Interesse auslösen. Dazu gehört etwa auch die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung anlässlich der INservFM, der Frankfurter Fachmesse für Facility Management, mit mehr als zweihundert Besuchern. Initiator und Leiter der Bundesfachtagung ist Ulrich Glauche. Er ist es auch, der mit „REG-IS“ ein Online-Regelwerks-Informationssystem zu den über 2.000 relevanten und verbindlichen Regelwerken geschaffen hat.

Bei den diesjährigen REG-IS Tagen 2017 in vier deutschen Städten ging es daher vor allem um die Frage: Was ist zu tun, um die im eigenen Verantwortungsbereich liegenden Vorgaben besser in den Griff zu bekommen und zu halten? „Wir sehen bei unseren Veranstaltungen, wie groß das Interesse der Immobilien- und Facility-Management-Branche ist. Aber wir hören immer wieder auch von unseren Teilnehmern, wie schwierig es ist, ihre Vorgesetzten von den Notwendigkeiten und den richtigen Möglichkeiten zur Einhaltung der Regeltreue bzw. Compliance zu überzeugen“, so Ulrich Glauche von der Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner. Es sei riskant, aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen und anzunehmen, dass alles gut bleibt. Und das in vielen Chefetagen offenbar vorherrschende Motto „Es ist schon immer gut gegangen“ sei für den Bereich Compliance sehr trügerisch.

Dabei werden die dazu erforderlichen Aufwände paradoxerweise oft überschätzt. Dennis Diekmann, Leiter der Geschäftsbereiche Compliance und Services beim Mitveranstalter der REG-IS Tage 2017, Ambrosia FM Consulting & Services GmbH: „CAFM-Connect als Stammdatenmodell und die GEFMA-Richtlinien dienen in synchronisierter Weise als Grundlage einer strukturierten Vorgehensweise in der Umsetzung von Betreiberverantwortung. Unsere Überzeugung ist: Das Rad muss nicht immer wieder neu erfunden werden. Standards und Kataloge sind die Basis für das relevante Datenmanagement. Und die liegen bereits heute vor.“ So wurden im Zuge der REG-IS Tage 2017 den Teilnehmern etwa Varianten zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen, von Verträgen und von Gefährdungsbeurteilungen vorgestellt.

Rödl & Partner ist als integrierte Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an 108 eigenen Standorten in 50 Ländern vertreten. Als interdisziplinäre Kanzlei versteht Rödl & Partner auch die Beratung im Facility Management als Aufgabe, die verschiedene Qualifikationen erfordert, um optimale Lösungen für die Mandanten zu erzielen. Seit 2009 bietet Rödl & Partner mit dem Regelwerks-Informationssystem REG-IS ein effektives und effizientes Werkzeug für die Rechtskonformität im Facility Management an. REG-IS umfasst über 2000 Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien und bietet die strukturierte Auswertung der darin enthaltenen Inhalte. Das Online-Informationssystem steht heute an der Schwelle zu BIM und hat sich mittels standardisierter Schnittstelle und System-Kopplungen zu einer Vielzahl von CAFM-Produkten zu einem festen Bestandteil der IT-Systemlandschaft von FM-Unternehmen entwickelt. www.reg-is.de


Zu Ambrosia FM und Fachvereinigung Krankenhaustechnik e. V.

BIM nutzt auch den Krankenhäusern sehr, aber nur schrittweise

Krankenhaustechnik

Thomas Schade/ambrosia; Wolfgang Siewert, FKT e. V./ Jan Schipper/ambrosia; Horst Träger/FKT und Ralf Golinski/CAFM RING e. V. Quelle: ambrosia.

Der Nutzen und die Notwendigkeit der Digitalisierung von relevanten Daten und Prozessen für Gebäude und technische Anlagen sind unbestritten. Das gilt gerade auch für komplexe Strukturen, wie sie in Krankenhäusern anzutreffen sind. Seit Jahrzehnten sind dazu Beratungs- und IT-Projekte an der Tagesordnung. Und doch: Geht es um Neubauten oder den Austausch relevanter Objektdaten im Krankenhausbetrieb, verspricht erst der Einsatz von Methoden des  Building Information Modelings die Lösung bislang nicht enden wollender Probleme. Das war jetzt auch Thema auf der 2. Fachmesse Krankenhaus Technologie im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Wobei Repräsentanten von ambrosia und der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT) sicher waren: In der Praxis wird BIM erst schrittweise ankommen und nur dort, wo sich der Nutzen unmittelbar bezahlt macht.

Unter Building Information Modeling (BIM) wird eine „kooperative Arbeitsmethodik“ verstanden, „mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks und seiner Anlagen die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden können.“ So lautet die exakte Beschreibung von BIM aus dem „Stufenplan Digitales Planen und Bauen“ der Bundesregierung aus dem Jahr 2015. Das setzt im Wesentlichen voraus, dass sich die für die Planung, die Realisierung und auch den Betrieb von Gebäuden und technischen Anlagen Verantwortlichen auf Standards verständigen und diese konsequent einhalten.

„BIM kann dann schon heute speziell für den Betrieb von Gebäuden wie gerade auch Krankenhäusern von großem Nutzen sein und in der Betriebsphase zu Mehrwerten gegenüber herkömmlichen Verfahren führen“, ist sich der Präsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (FKT), Horst Träger, sicher. „Das gilt ganz generell, wenn es um den Austausch von Bestandsdaten zwischen Eigentümer, Betreiber und Dienstleister geht, aber auch bei der Weitergabe von Daten an Sachverständige – oder etwa im Falle von Umbauten und Erweiterungen – an die Planer und Bauunternehmen.“ Und auch Jan Schipper, Geschäftsführer der Ambrosia FM Consulting & Services GmbH bestätigt: Der Nutzen von BIM komme gewiss dort zu voller Entfaltung, wo bei der Planung für Neubauten von Beginn an ein durchgängig standardisiertes Datenmodell entstehe. Eines, das ohne Medienbrüche eingehalten und gewissermaßen als digitaler Zwilling der Gebäude- und Anlagenobjekte auch im Gebäudebetrieb und Facility Management Grundlage ist. „Wir müssen aber nicht erst warten, bis neu gebaut wird,“ betont er, “denn für den dringenden und zugleich sehr komplexen Aufgabenbereich der Betreiberverantwortung etwa stehen schon jetzt standardisierte Datenkataloge und Austauschformate bereit, die national und international anerkannt sind.“ Dazu zähle etwa das auf dem internationalen Standard IFC von buildingSMART e.V. entstandene und softwareneutrale „CAFM-Connect“ des Verbandes für die Digitalisierung des Immobilienbetriebs, CAFM RING e.V.

Die Vorteile von BIM müssten also gerade die Entscheider in öffentlichen und privaten Krankenhäusern überzeugen: Größere Sicherheit bei der Betreiberverantwortung, niedrigere Kosten beim Datenmanagement, Entlastung beim zuständigen Personal und einfachere Einhaltung der Qualitätsansprüche. Doch zu Beginn von Optimierungsmaßnahmen steht stets ein Mehraufwand an Investment in Kosten und Zeit sowie in Weiterbildung. Und so waren sich nicht wenige Teilnehmer der  2. Fachmesse Krankenhaus Technologie am 28. und 29. Juni 2017 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen sicher, dass BIM wohl erst schrittweise Einzug halten werde und auch nur dort, wo sich der Nutzen unmittelbar rechnet.    


Zu den nächsten Events

Hier könnten wir uns gut treffen:

CA / FM und Mobile Treffen

Berlin am 26. September und Bad Oeynhausen am 28. September. 

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.
Anmeldung Berlin hier
Anmeldung Bad Oeynhausen 
hier

 

Fachtag ambrosia academy. „Explosionsschutz in Betriebsstätten 2017“

Bad Oeynhausen am 12. Oktober 2017. 

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung

 

Fachtag ambrosia academy. „Elektrosicherheit 2017“

Bad Oeynhausen am 16. November 2017

Save the Date. Mehr hier.

 

BIM World MUNICH – Das größte BIM Event im DACH Raum

München am 28. und 29. November. Mit dabei: die ambrosia
Mehr dazu hier

 

ambrosia academy

Seminare für Software, Management, Energie-, Anlagen- und Elektrotechnik, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Bau und Gebäude, Logistik, Fördermittel und Hebezeuge, Mobilität und Verkehr. Hier geht es zum Seminarkalender

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